Prof Glaeske Krankheit

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Prof Glaeske Krankheit: Professor Dr. Gerd Glaeske, Apotheker und Gesundheitswissenschaftler aus Bremen, ist verstorben. Nach Angaben seines Büros an der Universität Bremen verstarb Glaeske am 27. Mai im Alter von 77 Jahren nach langer Krankheit. Gerd Glaeske wurde am 13. Mai 1945 in Stecklenberg, Sachsen-Anhalt, geboren.

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Er studierte Pharmazie an der RWTH Aachen und der Universität Hamburg. Mit einer Arbeit zur Synthese von Tetrahydrothiazin-Derivaten promovierte er 1978 in Hamburg. Von 1988 bis 1999 war er für viele Krankenkassen und den Verband der Angestelltenkrankenkassen (VdAK) (VdAK) tätig.

Seit 1999 ist Glaeske Professor für

Arzneimittelversorgungsforschung an der Universität Bremen. Seit 2007 leitet er die Sektion Gesundheits-, Pflege- und Seniorendienste der Forschungsstelle für Ungleichheit und Sozialpolitik. Von 2003 bis 2010 war er Mitglied des interdisziplinären „Beirats zur Bewertung von Entwicklungen im Gesundheitswesen“. Seine umfangreichen Forschungsschwerpunkte liegen auf der Arzneimittelkontrolle und der Reinheit der verfügbaren Arzneimittelversorgung.

Glaeske war beispielsweise maßgeblich an der Entstehung des Nachschlagewerks Bitter Pillen beteiligt. Daneben arbeitete er kontinuierlich für das „Arzneimittelhandbuch“ der Stiftung Warentest und erstellte bis 2015 den jährlichen Arzneimittelbericht der Barmer Krankenkasse. Glaeske hat sich seit Beginn der Corona-Pandemie mehrfach negativ über das staatliche Krisenmanagement geäußert .

Eine dieser Behauptungen fand Eingang in ein umstrittenes Positionspapier, für das Glaeske selbst heftig kritisiert wurde. Die Trauer über seinen Tod beschränkte sich nicht auf Bremen.SPDBundesgesundheitsminister Karl Lauterbach twitterte: „Mit dem Gesundheitswissenschaftler Gerd Glaeske ist ein Pionier der Arzneimittelsicherheitsforschung verstorben.

Diese Sorge äußerte auch Jutta Günther, die derzeitige stellvertretende Direktorin der Universität Bremen. Gerd Glaeske ist Autor zahlreicher Einzelwerke zur Drogenpolitik und Qualität der Arzneimittelversorgung. „Bittere Pillen“, „Arzneimittelhandbuch“ und „Selbstmedikationshandbuch“ von Stiftung Warentest; ein Ratgeber zur Selbstmedikation mit dem Titel “Arzneimittel sans Doktor?” von der Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände; der Ratgeber „Sucht“ oder „Medikamente für Frauen“; und andere Veröffentlichungen.

In den letzten Jahren haben sowohl pharmazeutische epidemiologische Forschung als auch andere Bestrebungen einen ständig wachsenden Teil seines Lebens eingenommen. Bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln sollten männliche Perspektiven berücksichtigt werden.

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Um die Prävalenz der Psoriasis zu bestimmen, wurden Studien an Erwachsenen und Kindern durchgeführt. Als Reaktion auf die Veröffentlichung der Ergebnisse der Studie Demenz 2020 im Jahr 2010 richtete die medizinische Fachwelt ihre Aufmerksamkeit neu aus.

Sie drängte ab den 1970er Jahren auf den Einsatz schmerzhafter Therapien als Alternative zu allen pharmakologischen Behandlungen. Glaeske bietet das Beispiel des chronisch komplizierten Trauerfalles an, um neu entdeckte Störungen zu veranschaulichen. Diejenigen, die über einen längeren Zeitraum erhebliche Schwierigkeiten erlitten haben, erkranken eher an dieser Krankheit.

Aus Angst, als „krank“ abgestempelt zu werden, verzichtete er längere Zeit auf Streitgespräche. Dies ist als diagnostisches Verfahren mühsam, da es zur Verabreichung potentiell schädlicher Medikamente führen kann. Dieses gesundheitliche Aufklärungs- und Präventionszentrum wurde mit Unterstützung der Universität Bremen und der Krankenkasse BKK24 aufgebaut.

Darüber hinaus hat er in letzter

Zeit den Großteil seiner Zeit der pharmakoepidemiologischen Forschung gewidmet … Denken Sie zum Beispiel an die Gesundheit von Männern. Psoriasis und verwandte Probleme bei Erwachsenen und Kindern sowie das Auftreten dieser Krankheiten in beiden Altersgruppen wurden ebenfalls eingehend untersucht.

Nach der Veröffentlichung von Covid-19 im Mai 2021 legte Glaeske ein Positionspapier vor, in dem behauptet wurde, Statistiken zur Nutzung von Intensivstationen seien illegal aufgebläht worden. Diese Vorwürfe sind laut DIVI, dem Bundesverband Marburger Bund und der Deutschen Krankenhausgesellschaft nicht durch Tatsachen untermauert und zurückzuweisen.

Der im Internet zugängliche Innovationsbericht 2021 wurde vom SOCIUM – Forschungszentrum für Ungleichheit und Sozialpolitik erstellt. Dies zeigt, dass mehr als die Hälfte der untersuchten Medikamente für die untersuchten Personen von geringem Nutzen waren. Nach Berechnungen von Experten der Universität Bremen stellen nur 26 aktive Moleküle oder 13 % aller aktiven Chemikalien bedeutende Entdeckungen dar.

Es besteht eine starke Nachfrage nach neuen Medikamenten, doch keines davon spiegelt Innovation wider. Professor Gerd Glaeske hat seinerseits Bedenken hinsichtlich der Erforschung und Entwicklung der Studienmedikamente. Aus seiner Sicht verfügt die Pharmaindustrie über ein erbärmlich unzureichendes Innovationspotenzial. Der Mediziner beklagt, dass die Patienten nicht ausreichend versorgt würden, obwohl „immer noch Arzneimittel erhältlich sind, die nicht als neu geltenverteilt.

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Sowohl die steigenden Kosten der Gesundheitsversorgung als auch die fehlende Erforschung alternativer Therapien für AL sind untrennbar miteinander verbunden und nicht zu trennen. Bei der Prüfung der TK-Daten zu diesen Medikamenten ergaben Bremer Forscher, dass gerade einmal 9 Prozent der empfohlenen Tagesdosis ausreichen für neu eingeführte Arzneimittel stellten einen erheblichen therapeutischen Gewinn dar. Diese Ergebnisse sind das Ergebnis der Untersuchung der Forscher von TK-Daten zu neu eingeführten Arzneimitteln.