Matthias Steinegger Familie

Spread the love

Matthias Steinegger Familie: Als Politiker und Anwalt ist Franz Steinegger in der Schweiz bekannt. Er wurde am 8. März 1943 in Flüelen geboren, lebt heute aber in Altendorf (FDP). Nach der Matura schrieb sich Arnold Steinegger an der Universität Zürich für das Studium der Rechtswissenschaften ein. In Uri legte er 1970 sowohl die Anwaltsprüfung als auch die Notariatsprüfung ab, nachdem er 1969 das Lizenziat erhalten hatte.

Matthias Steinegger Familie
Matthias Steinegger Familie

Seit über einer Woche liegt der 42-jährige Matthias Steinegger, ein Schweizer FDP-Politiker aus Flüeler, nach einem Schlaganfall im Krankenhaus. „Sein Fortschritt ist vor dem Hintergrund der aktuellen Umstände besonders beeindruckend. Wir glauben, dass die Urner Regierung lau Zukunftsentwicklungsplan (FDP) gute Chancen hat, das Ruder herumzureißen.

Am Montagnachmittag hat die

Urner FDP erklärt, dass Steinegger es tun wird bei den nächsten Wahlen nicht für den Nationalrat zu kandidieren. Matthias Steinegger hat sich laut FDP Uri entschieden, seine Kandidatur für das einzige Urner Nationalratsmandat zurückzuziehen. Die Gesundheit der Teilnehmer ist für die Partei von grösster Bedeutung , und die Entscheidung wird respektiert.Trotzdem ist sie enttäuscht, dass Steinegger, der gute Chancen auf den Wahlsieg hatte, aus finanziellen Gründen aus dem Wettbewerb aussteigen musste

Die Freiheitliche Demokratische Partei (FDP) hat entschieden, dass dieZeit nicht ausreicht für eine neue Kandidatin, obwohl es Personen gäbe, die passen würden. SVP- oder CVP-Kandidaten aus den unteren Einkommensschichten sollten unterstützt werden, sagt sie. Es ist kein Geheimnis, dass der einzig verbliebene Sitz von Uri für die SP von besonderem Interesse ist.

In seinem 20-minütigen Interview ging Pater Franz Steinegger auf die Ereignisse der Vorwoche ein. Mein Sohn war am Donnerstag in Bürglen, sagte er. Als er auf die Bühne trat, merkte er, dass es ihm schwer fiel, konzentriert zu bleiben. Besucher des Tell-Museums hingegen hätten nichts Ungewöhnliches bemerkt, was dort vor sich ging. Am Freitagmorgen nahm die missliche Lage von Matthias Steinegger eine dramatische Wendung.

Sein Vater behauptete

sein Sohn könne sich nicht an die Namen anderer Personen erinnern. Daraufhin rief sein Sohn einen Arzt an, der feststellte, dass sein Vater unter stressbedingter Vergesslichkeit litt. Der 43-Jährige greift nach dem Essen noch einmal zum Telefon und ruft seine Stiefmutter Ruth Wipfli Steinegger an. Sie fungierte als Vertreterin der Schweiz beim Laver Cup in Genf, wo sie neben Präsident René Stammbach als Vizepräsidentin des Verbandes amtierte.

Laut Pater Franz Steinegger bat ihn die Stiefmutter von Matthias Steinegger, sich ärztliche Hilfe zu holen, sobald er ihr von seiner Krankheit erzählte. „Nachdem Stammbach dies gesehen hatte, rief er die nahe gelegene Hirslanden-Klinik in Zürich an und informierte sie über die bevorstehende Ankunft eines unbekannten Patienten. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Ahnung, was mit meinem Kind los war. Hirntumor, Schlaganfall und Gehirnblutung waren alles Möglichkeiten für die Ursache der Symptome des Patienten.

Die Klinik diagnostizierte als Ursache eine Hirnblutung. Eine vollständige Genesung des 43-Jährigen sei nun in greifbare Nähe gerückt. Eine Quelle der Hirnblutung sei laut Steinegger Senior noch unbekannt. “Er hat keine bleibenden Verletzungen und kann sprechen.“ Obwohl die Ursache seiner Gehirnblutung noch unbekannt ist, wurde er tot aufgefunden.

Ihr Sohn wird voraussichtlich in einigen Tagen aus dem Krankenhaus entlassen. Danach war er es allein für sein Wohlergehen verantwortlich Der damals 76-Jährige beschrieb den Jüngeren als „Glück in der Not“.
Arnold Steinegger war von 1980 bis 2003 Nationalrat. Von 1989 bis 2001 war er Präsident der Eidgenössischen Demokratischen Partei (FDP). Als bekannter Schweizer Politiker sind Steineggers Verdienste um das Land legendär.

Matthias Steinegger Familie

Er konnte den Untergang der FDP und den Aufstieg der rechtskonservativen SVP nicht verhindern, indem er die Partei als eine von links und rechts unabhängige fortschrittliche Partei darstellte. Es wurde allgemein angenommen, dass Steinegger der nächste Bundesrat sein würde, der die Stelle von Elisabeth Kopp einnehmen würde, als sie 1989 zum Rücktritt gezwungen wurde. Vereinfacht gesagt setzte sich der Luzerner Bundespräsident Kaspar Villiger vor allem wegen zweier Punkte durch Faktoren: Steineggers Einfluss war begrenzt, weil er eine kleine kantonale Minderheitspartei vertrat.

Steinegger zog mit seiner Verlobten

Zusammen, obwohl er zu diesem Zeitpunkt verheiratet war. Nach dem Rücktritt von Kaspar Villiger im Jahr 2003 dauerte es lange, bis Steinegger seine Kandidatur für den Bundesratssitz ankündigte, obwohl er weithin als naheliegende Wahl für die Nachfolge von Villiger angesehen wurde. In der FDP-internen Kandidatenauswahl unterlagen ihm diesmal jedoch Christine Beerli und Hans-Rudolf Merz. Er belegte in der Gesamtwertung unentschieden den dritten Platz. Zu den auslösenden Elementen gehörten diesmal:

Nach den Bundestagswahlen vom 19. Oktober 2003 kam es zu einem Rechtsruck der Partei, die große Verl

Ursache der Party soll Steineggers wirkungsloser Staatsinterventionismus gewesen sein. Dieses Prinzip wurde durch die Verwendung von Steinegger gezeigt.

Sowohl die Westschweizer Steinegger als auch die politisch versierten Frauen und Männer aus der Westschweiz fühlten sich der Bernerin Christine Beerli zugewandt.

Po, der weiter rechts stand und sich über den Karrieresprung von Hans-Rudolf Merz aufregte, wirkte energischer als der schon länger politisch aktive Steinegger. Steinegger engagiert sich seit langem in der Politik.

2004 trat Franz Steinegger nach seinem Rücktritt aus der aktiven Politik als Präsident des Verkehrshauses der Schweiz in Luzern zurück.

Matthias Steinegger Familie
Matthias Steinegger Familie

Die Demokratische Partei Uri (DP Uri) führt am 24. September um 20.00 Uhr einen politischen Anlass im Hotel Alte Post in Wassen durch. trotz Wahlrückzug von Matthias Steinegger. Als direkte Folge dieser Entwicklung hat die FDP Uri beschlossen, ihr für den 1. Oktober in Andermatt geplantes Tour d’Uri-Rennen mit Matthias Steinegger, aber ohne Josef Little, zu verschieben. Der Präsident der Partei, Ruedi Cathry, wird ausführlich über Wassens Vorgehen berichten. Der Ständeratskandidat der FDP, Josef Dittli, wird anschliessend über seine bisherigen Erfahrungen in Bern berichten, seine Gründe für die erneute Kandidatur erläutern und anschliessend Fragen von Urner Zeitungsredakteur Bruno Arnold beantworten.